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„Die Nordkoreakrise“ - Substantiv

Die Wortschöpfung Nordkoreakrise ist das 6.262.367.-frequenteste Wort in der deutschen Sprache und taucht 51 Mal im Textarchiv auf. Es ist ein weibliches Hauptwort in der Einzahl und trägt den Artikel die. Es folgen Belegstellen des Begriffs in ganzen Sätzen: "Rüstungsaktien auf Rekordhoch – Nordkoreakrise sei Dank?"¹ "… Rüstungsaktien auf Rekordhoch – Nordkoreakrise sei Dank?"² "… dafür: Vor allem die Nordkoreakrise"³ Gespiegelt wird es esirkaerokdroN dargestellt. Der Begriff reimt sich auf Sudetenkrise, Bankenkrise und Finanzkrise. Die zugehörige MD5-Checksumme lautet 166e3b72e9a5480ad440785becab0db9 und die SHA1-Summe ist 1be5641f1519b881645937b3ea3ab988414f6fcc. Die T9-Darstellung 66735673257473 korrespondiert diesem Begriff.


Aktuelle Berichte:
„International: Trump zeigt plötzlich moderaten Optimismus in Nordkoreakrise“ (am 07.11.2017 auf T-Online.de).
Nordkoreakrise: Merkel nennt Iran-Abkommen als Vorbild“ (am 02.09.2017 auf Handelsblatt).
Nordkoreakrise: USA und Südkorea überarbeiten Raketenabkommen“ (am 02.09.2017 auf Wirtschaftswoche).
„Aufreger der Woche - Rüstungsaktien auf Rekordhoch – Nordkoreakrise sei Dank?“ (am 11.08.2017 auf Focus).
„Kommentar Nordkoreakrise: In der Rolle einer Geisel“ (am 10.08.2017 auf TAZ).

Wortgrafik
Wortgraph Nordkoreakrise

Wörterbuch-Information

Wortart: Substantiv


Typische linke Wortnachbarn: die


Typische rechte Wortnachbarn: sei




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